Johnny Depp wird Ehrenpirat

Für den Landesparteitag der Piratenpartei Niedersachsen am 21. April hat sich ein besonderer Gast angekündigt: Jonny Depp, bekannt aus den Filmen “Pirates of the Caribbean” ist in Deutschland und will die Piraten besuchen.

»Die Politik ist im Wandel und ich unterstütze, dass junge Leute wieder Interesse dafür aufbringen«, so der Kinostar, der sich im April für die Neuverfilmung der Legende um den Piraten “Störtebecker und seine Likedeeler” in Niedersachsen aufhält.

Die Titelmusik zu “Pirates of the Caribbean”, die die Aufbruchstimmung zu neuen Zielen und Abenteuern ausdrückt, wurde auch zum Hit bei den Piraten. Diese wollen Jack Sparrow auf dem Landesparteitag in Niedersachsen zum Ehrenmitglied küren.

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Stammtisch Wolfsburg: 2012-03-29, 19:00 Uhr

 

Der Stammtisch am 2012-03-29 ab 19:00 Uhr findet statt im:
VfL-Heim
Elsterweg 5
38440 Wolfsburg

Bürger und Interessierte sind gerne eingeladen.

 


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Nach dem Wahlerfolg im Saarland:
Piraten sind da. Piraten sind gekommen um zu bleiben.

»Der Erfolg im Saarland ist auch ein deutliches Signal für die in den nächsten Wochen anstehenden Landtagswahlen in Schleswig-Holstein und Nordrhein-Westfalen, sowie für unsere Landtagswahl in Niedersachen im Januar 2013. Die Piraten sind da und sie sind gekommen um zu bleiben!«, so Jürgen Stemke, erster Vorsitzender der Piraten in Wolfsburg, der am Wochenende die Gründung des Kreisverbandes in Diepholz leitete und auch die Aufstellungsversammlung der Piraten für die Landtagswahl in Nordrhein-Westfalen besuchte.

Auch Svante Evenburg, der Direktkandidat der Piratenpartei Wolfsburg für die Landtagswahl in Niedersachsen, hat bei der Wahl zum Oberbürgermeister in Wolfsburg schon vor der Berlin-Wahl bewiesen, dass die Piraten eine politische Größe sind, mit der zu rechnen ist.

Die Piratenpartei macht klar zum Entern der Landtage und rechnet im Herbst 2013 mit dem Einzug in den Deutschen Bundestag in Berlin.

Vorläufiges amtliches Endergebnis. Quelle: Landeswahlleiterin Saarland
Vorläufiges amtliches Endergebnis der Landtagswahl Saarland, 2012. Quelle: Landeswahlleiterin Saarland

Mit dem Einzug in den Landtag des Saarlandes hat die Piratenpartei bewiesen, dass sie in den Ländern eine neue politische Kraft ist und der Einzug in Berlin kein ein Einzelfall war und auch kein “Sonderfall Großstadt” ist. Nach dem vorläufigen amtlichen Endergebnis erreichten die PIRATEN 7,4 Prozent der Stimmen. Damit erhält die Piratenpartei als viertstärkste Kraft im Landtag vier Sitze. 23 Prozent der Erstwähler stimmten für die Piratenpartei.

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Themenabend: Fracking

Bohrfeld Förderanlage. Foto: Fábio Pinheiro

Bohrfeld Förderanlage. Foto: Fábio Pinheiro

Wir laden ein zu einem Themenabend zum Fracking. Fracking? Was ist das?

Fracking ist eine Technik, die zur Förderung von sogenanntem unkonventionellem Erdgas genutzt wird.

Beim Fracking wird das unterirdische Gestein unter hohem Druck mit einem Gemisch aus Wasser, Sand und Chemikalien aufgesprengt, um das dort gebundene Gas freizusetzen und an die Oberfläche zu fördern.

Die Frack-Flüssigkeit besteht zwar zum größten Teil aus Wasser, enthält aber auch einen nicht unerheblichen Anteil giftige, zum Teil krebserregende und erbgutschädigende Chemikalien. Die Konzerne sprechen hier gern in Prozenten: bei ExxonMobil wird z.B. ein Chemikalienanteil von bis zu 10%, im günstigsten Fall von 0,2% in der Frack-Flüssigkeit angegeben.

Ein Teil dieser Flüssigkeit bleibt dann übrigens im Boden, während Lagestättenwasser, das radioaktive Substanzen, Benzol und Schwermetalle enthalten kann nach oben gespült wird.
Quelle: www.gegen-fracking.de

Auch Wolfsburg ist betroffen. Wir müssen reden.

Wir laden zum Themenabend “Fracking” ein.
Willkommen ist ein Jeder, Eintritt ist frei.

Refernt: Germar Wintzek
Zeit : 12. April 2012, 19:00 Uhr
Ort : VFL-Gaststätte, Elsterweg 5, Wolfsburg

Herr Wintzek ist von der Bürgerinitiative NRÜ gegen Fracking aus Neustadt, www.gegen-fracking.de.
Geplant ist ein Vortrag des Referenten mit anschließender Diskussion.

In der Umgebung von Wolfsburg laufen Vorbereitungen zu Fracking-Aktivitäten. Die Verwaltung ist “sensibilisiert”, hat aber aufgrund des Bergrechts keine Handhabe. Öffentlichkeit und Behörden müssen nicht einmal informiert werden. Erdbeben, vergiftete Böden und verseuchtes Wasser sind Folgen dieser Technologie auch in Niedersachsen.

Wir freuen uns auf Besuch
Jürgen Stemke

Vorsitzender

 

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Piratenpartei besucht die Asse

In der Asse
Mitglieder der Piratenpartei aus Braunschweig, Wolfenbüttel und Wolfsburg an der Bohrstelle vor Kammer 7 in der Asse. Hier soll die erste Bohrung stattfinden um den Zustand des Atommülls in den Kammern zu erkunden. Der Bohrer ist vorbereitet und könnte loslegen, allerdings ist man derzeit noch damit beschäftigt, Auflagen der Behörden abzuarbeiten und zu erfüllen. Foto: Jürgen Stemke

Das Atommüllager Asse. Ein hochbrisantes und gerne verdrängtes Thema direkt vor unserer Haustüre. Piraten aus der Region haben jetzt die Asse besucht. Für die Piraten in Wolfsburg hat sich Jürgen Stemke unter Tage gewagt. Jürgen Stemke ist Vorsitzender der Piraten in Wolfsburg und Mitglied der AntiAtomPiraten, die sich für einen schnellen Umstieg auf dezentrale, generative Energiegewinnung in lokaler Hand einsetzen.

Der Förderturm. Foto: Jürgen Stemke

»Der neue Betreiber, das Bundesamt für Stahlenschutz (BfS) macht einen sehr guten Eindruck. Das BfS präsentiert sich als Betreiber, der sehr umsichtig arbeitet. Man ist sehr darum bemüht, das Vertrauen der Bürger zu den Arbeiten in der Asse zurück zu gewinnen, das in der Vergangenheit durch den nachlässigen Umgang mit dem Lager und dem Bekanntwerden der verheimlichten Missstände sehr gelitten hat.«, fasst Jürgen Stemke seine Beobachtungen zusammen.

Der Betreiber führt die Zustände in der Asse aber auch auf ein anderes Umweltverständnis der Menschen in den 60er und 70er Jahren zurück. Fakt ist, dass die nun über 100 Jahre alte Grube einstürzen und absaufen wird. Derzeit drückt der Berg auf der Südflanke die Grube um bis zu 10 cm pro Jahr zusammen. Dies ist auf die kommerzielle Ausbeutung des Bergwerks zurück zu führen und sorgt für Risse im Berg. Diese bilden eine Gefahr für die Standfestigkeit und bilden Wegsamkeiten für Wasser, bzw. Salzlaugen.

Zwischenlager der eintretenden Grubenlauge, ca. 10 m3 pro Tag, nicht radioaktiv. Foto: Jürgen Stemke

Zwischenlager der eintretenden Grubenlauge, ca. 10 m3 pro Tag, nicht radioaktiv. Foto: Jürgen Stemke

12 m³ gesättigte Salzlauge dringen derzeit pro Tag ein. Das entspricht in etwa der Menge von einem großen Tanklastzug in 2,5 Tagen. Dieses Wasser ist nur im natürlichen Rahmen radioaktiv belastet. Maximal 40 Bq Tritium will das BfS zulassen um diese Lauge abzuführen und in anderen Bergwerken zu entsorgen. Zum Vergleich: Trinkwasser darf mit bis zu 100 Bq Tritium belastet sein. Die Tritium gelangt durch Anlagerung ausgasenden Tritiums aus dem Atommüll in die Salzlauge. Um dies zu verhindern werden die Sammelstellen im Berg abgedeckt und direkt mit Frischluft versorgt.

Radioaktive Lauge wird vor Kammer 12 aufgefangen. Dies ist jedoch kein Wasser das von außen eindringt, sondern dieses Wasser stammt aus Abfällen des Kalibergbaus, die schon früher in der Asse eingelagert wurden.

Der Betreiber hält an dem Konzept zur Räumung des Lagers fest und erkundet derzeit den Zustand des Atommülls, der hinter 20 Meter dicken Sperrmauern in Kammern der Asse lagert. Dazu sollen diese Kammern angebohrt werden. Da man nicht genau weiß was einen erwartet, sind die Sicherheitsvorkehrungen und die behördlichen Auflagen zum Schutz der Bohrung erheblich. Daher konnte bisher keine Bohrung durchgeführt werden. Man ist seit 2009 an der Vorbereitung. Wenn aber erst einmal die erste Bohrung durchgeführt wurde, kann man davon ausgehen, dass weitere Bohrungen zügig durchgeführt werden können.

Bohranlage vor Kammer 7. Foto: Jürgen Stemke

Bohranlage vor Kammer 7 auf der 750m Täufe. Foto: Jürgen Stemke

Eingeschränkt werden die Arbeiten auch durch die Begrenzte Infrastruktur der Grube Asse II. Derzeit können etwa 80 Fahrzeuge betrieben werden und es dürfen sich 120 Menschen in der Grube aufhalten. Für mehr reicht die Luft nicht, die durch die Schachtanlage herbei geschafft werden kann. Kommt man untertage, fällt einem sofort die schlechte Luftqualität auf. Die Luft schmeckt wie in einer Großstadt an einer Hauptverkehrsstraße mit LKW-Dauerverkehr. Zudem befinden sich die Infrastrukturanlagen in einem ständigen Sanierungszustand. Der Betreiber plant daher einen weiteren Schacht zu errichten. Dieser könnte die Infrastruktur und die Bewetterung (Luftversorgung) verbessern. Damit könnte man auch mehr Bergleute untertage beschäftigen.

Gegen Einstürzen abgesicherter Grubenteil. Foto: Jürgen Stemke

Gegen Einstürzen abgesicherter Grubenteil. Foto: Jürgen Stemke

Parallel zu den Arbeiten zur Bergung des Atommülls werden Notfallmaßnahmen vorbereitet, sollte die Grube plötzlich absaufen. Ein solches Ereignis kann nicht ausgeschlossen werden und könnte jederzeit eintreten.

Wird der Müll geborgen, wird eine Anlage von erheblicher Größe benötigt um den Müll neu zu verpacken und transportfähig zu machen. Konditionieren nennt man diesen Vorgang in der Fachsprache. Wo der Müll dann hin kann ist noch unklar. Die Anlage Konrad ist bereits ausgebucht und kann nach derzeitiger Genehmigung den Asse-Müll nicht aufnehmen. Erstes Ziel ist derzeit jedoch den Müll vor dem Absaufen der Grube zu retten, denn hier ist Gefahr im Verzug.

Die Piraten fordern, so schnell wie möglich auf das Produzieren neuen Atommülls in Kernkraftwerken zu verzichten und diese still zu legen. Bis 2030 könnte sich Niedersachsen zu 100% generativ versorgen. Biogasanlagen sind dazu jedoch nicht notwendig und sollten nicht mit extra dafür angebauten Pflanzen betrieben werden. Diese Anlagen sollten lediglich mit ohnehin anfallenden Reststoffen betrieben werden.

Bilder aus der Asse

Wir waren ausschließlich im nichtradioaktiven Teil der Grube. Wollten wir in andere Bereiche, hätten wir das vorher besonders ankündigen müssen, damit ein Strahlenschutzteam bereitgestellt werden kann. Zudem sind aufgrund von Schäden an einer wichtigen Fahrstrecke Führungen derzeit nur zu Fuß und damit in einem geringerem Umfang möglich. Dennoch sehr Interessant, genauso wie die Gespräche und Diskussionen mit den Fachleuten vor Ort.

Auf manchen Bildern sieht man, dass auf Behältern das Atom-Symbol klebt. Das bedeutet nicht, dass sich strahlendes Material im Behälter befindet, sondern in diesem Bereich der Gube dass die Strahlung noch nicht gemessen wurde und der Inhalt bzw. der Behälter so die Grube nicht verlassen darf. D.h. alles was in der Grube anfällt bekommt erst einmal den Strahlen-Aufkleber, auch im nichtradioaktiven Teil der Grube. Der Strahlenschutz muss das Material dann frei geben, soll es aus der Grube raus.

Hier die Bilder von Jürgen Stemke. Für eine größere Ansicht und Bildbeschreibung das einzelne Bild anklicken:

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Stammtisch Wolfsburg: 2012-03-08, 19:00 Uhr

Thema wird unter anderem sein:

  • Analyse des Wahlkampf zur Kommunalwahl 2011

Der Stammtisch am 2012-03-08 ab 19:00 Uhr findet statt im:
VfL-Heim
Elsterweg 5
38440 Wolfsburg

Bürger und Interessierte sind gerne eingeladen.

 


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Themenabend Fracking wegen Krankheit verschoben

Der Themenabend Fracking wird aufgrund von Krankheit des Referenten verschoben. Wir geben den neuen Termin möglichst bald bekannt.
Der politische Stammtisch findet an diesem Termin dennoch wie gewohnt statt. Ein Jeder ist herzlich eingeladen.

Fracking ist eine Bohrtechnik zur Förderung von unkonventionellem Erdgas genutzt wird.

Beim Fracking wird das unterirdische Gestein unter hohem Druck mit einem Gemisch aus Wasser, Sand und Chemikalien aufgesprengt, um das dort gebundene Gas freizusetzen und an die Oberfläche zu fördern.

Die Frack-Flüssigkeit besteht zwar zum größten Teil aus Wasser, enthält aber auch einen nicht unerheblichen Anteil giftige, zumTeil krebserregende und erbgutschädigende Chemikalien. Die Konzerne sprechen hier gern in Prozenten: bei ExxonMobil wird z.B. ein Chemikalienanteil von bis zu 10%, im günstigsten Fall von 0,2% in der Frack-Flüssigkeit angegeben.

Ein Teil dieser Flüssigkeit bleibt dann übrigens im Boden, während Lagestättenwasser, das radioaktive Substanzen, Benzol und Schwermetalle enthalten kann nach oben gespült wird.
Quelle: www.gegen-fracking.de

Auch Wolfsburg ist betroffen. Wir müssen reden.

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Aufstellungsversammlung verschoben

Wahlbereich Wolfsburg

Wahlbereich Wolfsburg

Die für heute geplante Aufstellungsversammlung zum Direktkandidaten des Wahlkreis 7 (Stadtgebiet Wolfsburg) für die Landtagswahl 2013 wurde verschoben. Der neue Termin:

Zeit: 2012-03-17, 16:00 Uhr
Ort: Zum Fuhrenkamp 4, 38448 Wolfsburg

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Aufstellungsversammlung Direktkandidaten

Svante Evenburg

Svante Evenburg will für den Landtag kandidieren

Die Piraten aus Wolfsburg und dem Kreis Gifhorn werden heute (2012-02-25) ihre Direktkandidaten aufstellen.

Favorit zur Wahl des Direktkandidaten der Piratenpartei für das Stadtgebiet Wolfsburg ist Ratsherr Svante Evenburg. Svante Evenburg konnte bereits bei seiner Kandidatur zum Oberbürgermeister überzeugen, indem er von allen Kandidaten das drittbeste Ergebnis eingefahren hat.

In den Wahlbereichen Gifhorn-Nord/Wolfsburg und Gifhorn-Süd stellen sich Sascha Potrykus und die Ratsherren Matthias Stoll und Sören Tesch zur Wahl des Direktkandidaten.

Wahlbereiche Wolfsburg und Gifhorn

Die drei Wahlbereiche in den Gebieten Wolfsburg und Gifhorn

 

Die Aufstellungsversammlungen finden ab 14:00 Uhr in Gifhorn statt:

  • 14:00 Uhr (Wahlkreis 5, Gifhorn-Nord/Wolfsburg)
  • 16:00 Uhr (Wahlkreis 6, Gifhorn-Süd)
  • 18:00 Uhr (Wahlkreis 7, Wolfsburg)

Ort: La Bowla, Sonnenweg 1b, 38518 Gifhorn

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UPDATE: Wegen Krankheit verschoben:
Themenabend Fracking

Bohrfeld Förderanlage. Foto: Fábio Pinheiro

Bohrfeld Förderanlage. Foto: Fábio Pinheiro

Der Themenabend Fracking wird aufgrund von Krankheit des Referenten verschoben. Wir geben den neuen Termin möglichst bald bekannt.
Der politische Stammtisch findet an diesem Termin dennoch wie gewohnt statt. Ein Jeder ist herzlich eingeladen.

Wir laden ein zu einem Themenabend zum Fracking. Fracking? Was ist das?

Fracking ist eine Bohrtechnik zur Förderung von unkonventionellem Erdgas genutzt wird.

Beim Fracking wird das unterirdische Gestein unter hohem Druck mit einem Gemisch aus Wasser, Sand und Chemikalien aufgesprengt, um das dort gebundene Gas freizusetzen und an die Oberfläche zu fördern.

Die Frack-Flüssigkeit besteht zwar zum größten Teil aus Wasser, enthält aber auch einen nicht unerheblichen Anteil giftige, zumTeil krebserregende und erbgutschädigende Chemikalien. Die Konzerne sprechen hier gern in Prozenten: bei ExxonMobil wird z.B. ein Chemikalienanteil von bis zu 10%, im günstigsten Fall von 0,2% in der Frack-Flüssigkeit angegeben.

Ein Teil dieser Flüssigkeit bleibt dann übrigens im Boden, während Lagestättenwasser, das radioaktive Substanzen, Benzol und Schwermetalle enthalten kann nach oben gespült wird.
Quelle: www.gegen-fracking.de

Auch Wolfsburg ist betroffen. Wir müssen reden.

Wir laden zum Themenabend “Fracking” ein.
Willkommen ist ein Jeder, Eintritt ist frei.

Refernt: Germar Wintzek
Zeit   : 2012-03-01, 19:00 Uhr
Ort    : VFL-Gaststätte, Elsterweg 5, Wolfsburg

Herr Wintzek ist von der Bürgerinitiative NRÜ gegen Fracking aus Neustadt, www.gegen-fracking.de.
Geplant ist ein Vortrag des Referenten mit anschließender Diskussion.

In der Umgebung von Wolfsburg laufen Vorbereitungen zu Fracking-Aktivitäten. Die Verwaltung ist “sensibilisiert”, hat aber aufgrund des Bergrechts keine Handhabe. Öffentlichkeit und Behörden müssen nicht einmal informiert werden. Erdbeben, vergiftete Böden und verseuchtes Wasser sind Folgen dieser Technologie auch in Niedersachsen.

Wir freuen uns auf ihr Kommen.
Jürgen Stemke

 

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